Freitag, 30. August 2019

Freitagsrunde 30.08.2019

Die heutige Freitagsrunde startet um 17:30 Uhr am Bahnhof Dollbergen (Südseite).
Wir werden auf der Route wieder die beliebtesten Trails der Gegend anfahren und mit kurzweiligen Anfahrten verbinden, um auf ca. 40km höchstmögliche Trail- und Spaßdichte gewährleisten zu können :-)

Ausblick: in der kommenden Woche werden wir uns voraussichtlich in Richtung Gifhorn auf den Weg machen.

Infos 30.08.2019
Treffpunkt: Bahnhof Dollbergen (Südseite - Karte)
Uhrzeit: 17:30 Uhr

Donnerstag, 22. August 2019

Freitagsrunde 23.08.2019: Blaubeer-, Sand- und Traumtrails

Am Freitag werden wir uns bei traumhaftem Wetter wieder einige traumhafte Trails gönnen.
Vorlage ist die Strecke von Peter, die wir am 19.07.gefahren sind, und die so gut ist, dass man sie auch ein zweites Mal fahren kann.

Wir starten dieses mal um 17:00 Uhr in Uetze (Treffpunkt: Sportheim des Sportvereins Uetze - Karte) und fahren wie gehabt über Bröckel, Wienhausen, den östlichen Rand von Celle über Wathlingen zurück nach Uetze.

Unterwegs treffen wir alte Bekannte (Fuhsetrail in Uetze) und neue Freunde (Trails bei Sandlingen, Osterloher Berge, ...).


Die Strecke ist ca. 56km lang und mehrheitlich flach (ca. 200-300hm).

Je nach Laune ist auch leckeres Eis zwischendurch oder ein Dolce-Vita-Abschluss beim Italiener in Uetze drin.

Es ist sicher empfehlenswert, Beleuchtung einzupacken.


Zeit und Ort:

Treffpunkt: vor dem Sportheim des Sportvereins Uetze (Karte)
Zeit: 17:00 Uhr

Donnerstag, 8. August 2019

Freitagsrunde 09.08.2019

In dieser Woche treffen wir uns wieder am Sportheim in Uetze (Karte), diesmal jedoch um 18:00 Uhr.

Die Runde wird dafür etwas kürzer als beim letzten Mal, auf spaßige Trails werden wir aber natürlich nicht verzichten.
Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, sich die verlorenen Kalorien in der Pizzeria La Rocca gemeinsam wieder anzueignen.

Die Strecke ist ca. 45km lang und mehrheitlich flach (ca. 100-200hm).
Ich empfehle das Mitnehmen einer (Not-) Beleuchtung.


Zeit und Ort:

Treffpunkt: vor dem Sportheim des Sportvereins Uetze (Karte)
Zeit: 18:00 Uhr

Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden (Straßenrand)

Dienstag, 16. Juli 2019

Freitagsrunde 19.07.2019 "An Fuhse und Aller"

In dieser Woche wagen wir uns noch einmal weiter in nördliche Richtung.

Wir starten um 17:00 Uhr in Uetze (Treffpunkt: Sportheim des Sportvereins Uetze - Karte) und fahren über Bröckel, Wienhausen, den östlichen Rand von Celle über Wathlingen zurück nach Uetze.
Kurz vor Ende der Tour - wenn das Wetter passt - kehren wir noch kurz im Eiscafé ein.

Unterwegs treffen wir alte Bekannte (Fuhsetrail in Uetze) und neue Freunde (Trails bei Sandlingen, Osterloher Berge, ...).

Die Strecke ist ca. 56km lang und mehrheitlich flach (ca. 200-300hm).

Es ist sicher empfehlenswert, Beleuchtung einzupacken.


Zeit und Ort:

Treffpunkt: vor dem Sportheim des Sportvereins Uetze (Karte)
Zeit: 17:00 Uhr

Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden (Straßenrand)

Informationen zur Freitagsrunde

In den letzten Wochen haben sich bereits einige Vereinsmitglieder an den Freitagnachmittagen bzw. -abenden getroffen, um zum Start ins Wochenende schon einmal kräftig in die Pedale zu treten.

Aufgrund des positiven Feedbacks haben wir uns dazu entschlossen, die "Freitagsrunde" als regelmäßige Vereinsveranstaltung zu etablieren.

Im Gegensatz zur Donnerstagsrunde - die natürlich bestehen bleibt - sind die Distanzen i.d.R. etwas weiter und das Tempo etwas straffer. Selbstverständlich richten wir uns aber auch hier nach dem teilnehmenden Fahrerfeld - der Spaß für alle Mitfahrer steht auch hier absolut im Vordergrund.

Startpunkt und -zeit sowie die weiteren Rahmendaten der Strecke variieren und werden rechtzeitig hier als Beitrag oder im Kalender bekannt gegeben.
In dieser Woche starten wir mit einer Runde ab Uetze über Bröckel, Wienhausen, Celle und Wathlingen (Link zur Tourbeschreibung).

Selbstverständlich sind auch hier Gäste herzlich willkommen. Nichtmitglieder des Vereins bringen bitte die ausgefüllte Haftungsausschlusserklärung mit.

Alle Informationen zu den regelmäßigen Ausfahrten



Freitag, 5. Juli 2019

MTB-Eulenexpress beim heavy24 in Chemnitz

Am vergangenen Wochenende sind sechs Mitglieder des MTB-Eulenexpress in Chemnitz beim in diesem Jahr bereits zum 13. Mal stattgefundenen heavy24 gestartet.
Das 24-Stunden-Rennen am Stausee Oberrabenstein lockte wieder gut 1.200 Fahrer und deren Begleiter sowie rund 15.000 Besucher in Sachsens Südwesten.

Der MTB-Eulenexpress war mit einem Viererteam (Olaf, Martin, Timo, Peter) sowie einem Zweierteam (Moni und Frank) vertreten.


Staffelbandübergabe Timo an Peter im Rennen

Als unser Vierer am Freitag als Fahrgemeinschaft in Chemnitz eintraf, waren Moni und Frank bereits vor Ort und sonnten sich auf der uns im Fahrerlager zugeteilten Parzelle.
Mit zwölf Händen war der Aufbau aller Zelte, Tische und dergleichen schnell erledigt, so dass wir den letzten Abend vor dem Start in gemütlicher Runde ausklingen und uns mental bereits auf das, was da kommen sollte, vorbereiten konnten (wimmer!).


Aufbau unserer Teilzeit-Unterkunft


Den Abend ausklingen lassen


Frühstück vor dem Rennen

Und "das Heavy" machte dieses Jahr seinem Namen wieder alle Ehre.
Entwickelte sich das Rennen im letzten Jahr zu einer heftigen Schlamm- und Materialschlacht, erwischten die Veranstalter dieses Mal den bisher wärmsten Zeitpunkt des Jahres. Am Veranstaltungswochenende wurden in Chemnitz über 36 Grad gemessen!



Schirme gegen die Sonne

Da auch die vorangegangenen Tage schon sehr warm und trocken waren, entstand direkt nach dem Start eine riesige Staubwolke, die sich auch über die folgenden 24 Stunden auf der gesamten Rennstrecke halten sollte. Doch nicht nur dort - der von den Fahrern unvermeidbar aufgewirbelte Dreck waberte auch bald großflächig über den angrenzenden See mitsamt Freibad, so dass man gegen Nachmittag meinen konnte, der Sonnenuntergang setzte bereits ein.


Love Dust is in the air...

Die unbarmherzig auf die Fahrer einprügelnde Hitze mitsamt des ganzen Drecks, der in der Luft stand, brachte wohl alle Fahrer an ihre Grenzen - einige auch darüber hinaus. In der Wechselzone bei der Staffelübergabe sah man regelmäßig auf dem Boden kauernde oder liegende Fahrer, die nach der oder den abgeleisteten Runde(n) einfach nicht mehr anders konnten, als sich der Schwerkraft hinzugeben.
Der Fahrerwechsel war besonders zu den Mittagszeiten eine echte Qual. Hatte man während der Fahrt trotz tropischer Temperaturen wenigstens noch etwas (lauwarmen) Fahrtwind, erwischte einen der Hitzehammer nach dem Absteigen in der prallen Sonne unweigerlich.


Olaf in action


Nachts war es wenigstens etwas kühler...

aber der Dreck stand immer noch in der Luft...

so dass man auch mit Licht stellenweise nichts sehen konnte

Auch Moni und Frank, die das heavy24 an das Ende ihres mit bereits äußerst beachtlichen Distanzen und Höhenmetern abgestrampelten Fahrrad-(fern)-reiseurlaubs gesetzt hatten, machten die Wetterbedingungen zu schaffen.
So haben sie sich nach einigen Runden getreu ihrem Motto "Erlebnis vor Ergebnis" von der Rennstrecke verabschiedet und stattdessen lieber dem auf dem Gelände befindlichen Freibad einen Besuch abgestattet. Natürlich gehört es zum guten Ton, uns an und auf der Strecke verbliebenen Fahrer mit feucht-fröhlichen Beweisfotos per Whatsapp zu belästigen ;-).


Frechheit

Doch das Vierer-Team blieb eisern und zog das Rennen weiter durch. Fast wären die gesamten 24 Stunden ohne technische Defekte bezwungen worden - doch zwei Komponenten wollten uns dann doch ein bisschen ärgern.


Timo kämpft fürs Team

Lächeln für die Fans geht schon noch ;-)

Lebenswichtig bei der Hitze: trinken, trinken, trinken - so viel, wie der Magen zulässt

An Timos Rad versagte nach etlichen Runden die Hinterradbremse, was glücklicherweise bereits beim Rollen zur Wechselzone auffiel und so nur für eine Änderung der Fahrerreihenfolge in unserem Team sorgte. Das Problem konnte durch ein Entlüften der Bremse schnell und unkompliziert am Technik-Zelt behoben werden - super Service vom Veranstalter!
Und dann - in der vorletzten Runde kurz nach dem Verlassen des Start-/Zielbereichs - legte das linke Pedal an Martins Rad eine ungeeignete Arbeitsmoral an den Tag und verabschiedete sich vorzeitig in den Feierabend.



Timo am Ballern


Peter, mit Getränk und Snack in der Hand noch auf ein paar Minuten Ruhe hoffend, erhielt den entsprechenden Notruf von Martin und eilte zur Strecke, um die Runde regelkonform zu übernehmen und beenden zu können.
Durch die langsam auf das Ende zugehende Fahrtzeit des Events wurde es nun spannend, wie viele Runden vor dem "Schlusspfiff" noch schaffbar sind. Das setzte neue Energie frei und so wurden die letzten Reserven genutzt und nochmal ordentlich in die Pedale getreten.
Doch bei der auf diese Runde folgenden Einfahrt in die Wechselzone dann suchende Blicke und zusätzliche Schweißperlen auf der Stirn: kein Fahrer zum Ablösen da!
Auf den ersten Metern panischem Rückweg zum Fahrerlager kam die rettende Ablösung dann aber auch schon angeschlendert - nach fast 24 Stunden Dauervollgas funktionierte unser Zeitgefühl einfach nicht mehr verlässlich.

So fand die letzte Zieleinfahrt dann wenige Sekunden nach Ablauf der 24 Stunden statt. Um eben diese Sekunden verpassten wir also die Möglichkeit zum Start in eine weitere Runde.
Da es bei unserem Team allerdings nicht um eine Platzierung auf dem Treppchen ging, ist das verschmerzbar und auch so schafften wir immerhin ein Ergebnis in den Top 30 der in dieser Kategorie gestarteten 75 männlichen Viererteams.

Insgesamt bleibt uns zu sagen: ein absolut gelungenes und vom Veranstalter perfekt organisiertes Event. Auch wenn ich als Fahrer sagen muss: das reicht mir auf absehbare Zeit erstmal :-)

War da noch was? Ach ja. Sonja, die als Rückreise-Chauffeurin unseres ausgelaugten, wimmernden und lamentierenden Viererteams (bzw. dreiviertel davon - Olaf hatte offenbar noch Reserven und fuhr mit dem Rad bis Leipzig, um dort den Zug zu nehmen) extra mit dem Zug nach Chemnitz nachgekommen war, stellte beim Zusammenräumen und Einpacken fest, dass zwei Reifen unseres treuen Zugfahrzeugs ungesund aussehende Beulen aufwiesen (mir schoss sofort die Erinnerung an das auf der Hinfahrt leider übersehene riesengroße Schlagloch durch den Kopf). Damit disqualifizierten diese sich leider für eine sichere Rückreise und ließen die sehnsüchtig erwartete Erholung im heimischen Bett in noch weitere Ferne rücken.
Zum Glück kümmerte sich Sonja um alles nun Notwendige, telefonierte mit der Versicherung und organisierte Abschlepper und Mietwagen.
So gelang uns - zwar mit einiger durch den Abreisestrom und den Mietwagenanbieter zusätzlich verursachten Verzögerung - endlich eine sichere Heimreise.


Nervig: zwei Reifen kaputtgefahren

Mit dem Mietwagen ging es dann endlich heimwärts

Fotos: Sportograf.com / privat

Dienstag, 25. Juni 2019

Wir haben es wieder getan: der MTB-Eulenexpress bei der Beskidy MTB-Trophy 2019

Auch dieses Jahr sind wieder Mountainbiker vom MTB-Eulenexpress bei der Beskidy MTB Trophy im Dreiländereck Polen/Tschechien/Slowakei gestartet.

Neben Moni und Frank, die bereits per Rad aus Deutschland angereist sind, waren Olaf, Martin und Peter als fahrende Eulen sowie einige befreundete Fahrer vor Ort.
Sonja hat sich um die Versorgung gekümmert und die abgekämpften Fahrer nach jeder Etappe im Ziel mit kühlen Getränken und belegten Broten empfangen.

Es war wieder ein grandioses Erlebnis mit harten Etappen tagsüber und gemütlichem Beisammensein und Austausch der teilweise sehr einprägsamen Erlebnisse abends.

Alle gestarteten Eulen kamen nach allen vier Etappen frei von (ernsthaften) Schäden und Verletzungen ins Ziel.
Unser Mixed-Team auf der Langstrecke hat den zweiten Platz Gesamt erreicht.

Nun heißt es für die meisten erst einmal wieder Kräfte sammeln, denn alle Fahrer starten auch am kommenden Samstag beim heavy24 in Chemnitz!










Fotos: privat / BikeLIFE / Sportograf